Feuer

Flamme für den
Mittelstand

Referenzen

Kann ja jeder sagen, werden Sie sagen. Genau. Darum ist es Zeit, Taten sprechen zu lassen. Hier einige ausgewählte Projekte und erfolgreiche Kunden, bei denen wir uns für das Vertrauen bedanken, ihre Geschichten hier erzählen zu dürfen.

Europäischer Marktführer für Briefkuverts

Ein namhafter Kuvert-Hersteller produziert mit über 40 Unternehmen, die in einer komplexen Holdingstruktur interagieren, in 18 Ländern jährlich 20 Milliarden Papier-Kuverts aller Formen und Funktionen. Die inhabergeführte Holdingstruktur, die auf eine Geschichte bis ins Jahr 1807 zurückblicken kann, findet sich Anfang 2017 in einer kritischen Situation wieder. Das Unternehmen, mit einem jährlichen Umsatzvolumen von über 200 Millionen Euro, hat stark in Zukäufe investiert und steckt nun fest: international angestrebtes Wachstum bleibt aus, die Integration der Zukäufe verläuft schleppend und die Märkte werden digitaler – das Papierkuvert verliert schlicht an Bedeutung. Die Folge: Eine anhaltende Verlustsituation trotz interner Gegenmaßnahmen sowie eine zunehmend knappe Liquidität. Die komplexe Unternehmensstruktur mit einer Vielzahl von Finanzierungspartnern verschärft das Risiko einer drohenden Zahlungsunfähigkeit. Es muss schnell gehandelt werden.

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Systemlösungen aus Blech

Der aus zwei Gesellschaften bestehende Metallverarbeiter generiert mit 250 Mitarbeitern einen konsolidierten Jahresumsatz von etwa 50 Millionen Euro. Während das Stammhaus in Oberschwaben auf komplexe Maschinenverkleidungen oder Schaltschränke spezialisiert ist, gehört die in der Rheinschiene ansässige Tochtergesellschaft zu den Technologieführern im Bereich Spezialkabinen für maritime und Mining-Anwendungen. Die Wurzeln der inhabergeführten Unternehmensgruppe reichen bis ins Jahr 1846 zurück.

Die hohe Abhängigkeit von einem Hauptkunden führt bei der Tochtergesellschft zu einer existenziellen Ertragskrise. Das operative Geschäft ist zudem durch eine unrentable Erweiterung des Produktportfolios und die damit einhergehende Komplexität in Schieflage geraten.

Das Stammhaus ist grundsätzlich leistungsfähig, ein temporärer Nachfragerückgang und fehlende Vertriebsbemühungen führen aber zu einer Unterauslastung. Zusätzlich belastet die Situation der Tochtergesellschaft das Management und die finanziellen Ressourcen. Der Haftungsverbund der beiden Gesellschaften, der sich im Zuge der Neufinanzierung der Gruppe bildet erschwert die Lösungsfindung zusätzlich.

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Fördertechnik für schwere Lasten

Als Spezialist für das Bewegen, Transportieren und Lagern schwerer Güter erwirtschaftet das traditionsreiche Familienunternehmen Vollert mit 300 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro. In der Region um den Stammsitz Weinsberg genießt das Unternehmen ebenso wie bei Kunden in aller Welt eine hohe Reputation. Ausgelöst durch eine nicht geregelte Nachfolge geriet der Hersteller in schwieriges Fahrwasser. Verstärkt wurden die negativen Faktoren durch eine starre funktionale Organisation, Produktivitätsdefizite und eine veraltete ERP-Umgebung.

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